Funktionsprinzip
Die Messanlage besteht aus Mess- und Verarbeitungseinheit
sowie einem Doppeljochsystem mit allen notwendigen Spulen (Erregerspule,
Sekundärspule, Tangentialfeldspule). Das Doppeljochsystem
wird in der Produktionslinie installiert. Das Messgut wird durch
diese Einheit durchgeführt.
Um die gemessenen und anschließend dokumentierten
Werte eindeutig einem Elektrobandcoil zuordnen zu können,
kann die Messanlage Materialidentifikationen verwalten. Digitale
Signale wie Messbeginn und Messende können zur Materialverfolgung
von der Messanlage verarbeitet werden.
Aufnahme der Werte für Polarisation und
Feld. Berechnung der Werte für den Ummagnetisierungsverlust.
Grafische Darstellung der Werte über die Länge des Bandes.
Vergleich der Werte mit den Sollwerten und Speichern aller Überschreitungen
als Ausreißer-Statistik.
Über die Bedien-Software können beliebig
viele Messprogramme parametriert und Blechsorten kalibriert werden.
Die Software ermöglicht eine schnelle Einbindung in die Qualitätsdatenerfassung.
Erstellen einer Fehlstellenliste (Toleranzverletzungen) und Kennlinie
über den gesamten Bandverlauf.
Komponenten
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Leistungsverstärker bis max. 4
KW |
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Messrechner (16-Bit-Mikroprozessorsystem)
und übergeordnete PC-Einheit für die Prozessvisualisierung
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Digitaleingänge optisch entkoppelt
für Prozesssignale, Analogausgänge und Analogeingänge
(Messen der Sekundär- und Feldspulensignale der Messspulen)
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Serielle Schnittstellen zur Ankopplung
an ein überlagertes Qualitätssicherungssystem |
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Bedienteil zur Installation an der
Produktionslinie: 17"-VGA-Monitor, industrietaugliche
Bedientastatur |